Auf diesen Internetseiten werden Ihnen die Bilder und Texte von Martin Eller vorgestellt. Jahrzehntelange Beschäftigung mit Naturkunde, Geometrie, Mechanik, Physik, Kybernetik, Geschichte, Kunst, Philosophie, Logik, Kultur und Ethik, führte zu der für einen Maler eher ungewöhnlichen Schlussfolgerung:

„Bilder aus Bildzeichen oder aus Schriftzeichen sind prinzipiell gleich.“

Zu dieser erweiterten Auffassung vom Bild hat die Erfahrung geführt, daß wir „in Bildern denken“.

Martin Eller malt und zeichnet seit fünfzig Jahren. Von frühen Kindermalereien über technische Konstruktionszeichnungen, den Gemälden bis zu den jüngsten literarischen Arbeiten – immer war Martin Eller mit Bildern beschäftigt.

Nach Ausbildung zum Maschinenbaumeister und Studien in Kybernetik und Plasmaphysik arbeitete er zunächst als selbstständiger Konstrukteur und Industriedesigner, bevor er sich vor fünfundzwanzig Jahren der Malerei zuwandte. Seitdem entstanden über 1.900 Arbeiten, die zum größten Teil an Galerien verkauft wurden.

In den neueren Gemälden und Schriften geht es „um Logik, nicht um ‚Emotionen'“. Sie sind motiviert von dem, „was und wie es ist“:

„Das logische Bild zeigt das, was a priori als Gegenstand im Bild möglich gewesen wäre.“

In dem Traktat „Außer der Zeit“, einer kulturphilosophische Betrachtung über Bilder, ist die von Martin Eller entwickelte Konzeption für das „logische Bild“ zum ersten Mal beschrieben. Aktuell arbeitet Martin Eller an mehreren Projekten: an „wirklich heller Malerei“, an „logischen Bildern“ und am Bau eines „Waldateliers“, an einem Katalog, Essais, Hypomnemata usw. Die Arbeit an der Kunst an sich, die Tätigkeit selbst, steht heute im Vordergrund.

Zahlreiche Ausstellungen; vertreten durch den Kunsthandel und eigene Vertriebsstruktur. Verkäufe an Galerien und Privatsammler in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, den USA.

AE


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20. September 2017

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