2017  Versuche mit Installationen, Zeichnungen, transparenter Lasurmalerei.

2016  Versuche an logischen Bildern, Konzeptionen zu Bildern, in denen nicht-logische Inhalte ausgespart sind, Aufarbeiten der Fotodokumentation aus 25 Jahren Kunstarbeit.

2015  Fertigstellung der Textsammlung zu “Außer der Zeit”, Ausarbeitung und Veröffentlichung eines kurzen Traktats aus dieser Textsammlung.

2014  Kleinformatige Freilichtmalereien mit regionalen Landschaften, Gartenstücken usw., um durch die Wiederholung des Bekannten auf der Suche nach „logischen Inhalten“ weiterzukommen; auch „Ausflüchte in geometrischen Abstraktionen“.

2013  Arbeiten an lokalen Landschaften am Reutzelswäldchen, Landschaftsfotografie, Gartenanlage, Manuskripten, versuche mit monochromen Bildern, Studien zu amerikanischen Regionalisten.

2012  neue Landschaftsarbeiten, Arbeit an übersichtlicher Darstellung auf der Internetseite martin-eller.com. Renovierung und Bezug des Atelierhauses “am Reutzelswäldchen”.

2011  Arbeiten über Figuration und Genreportraits in Stahlfederzeichnung, Tempera, Öl- und Akryllasuren; großformatige Portraits in Tempera und Öl. Ausführung von dekorativen Auftragsarbeiten, um fehlende Einnahmen aus den Landschaften auszugleichen.

2009 – 2010  Horizontlose Himmel, Wolkenbilder und weite Landschaften in matten Temperafarben, Ausstellungen “Himmel” in Sinsheim, Karlsruhe, Heilbronn, Mannheim, Darmstadt, Köln, Aachen, Dortmund.

2006 – 2008  Zivilisationsferne Landschaften, Paysage intime, Arbeit an abstrakten Landschaften in Primamalerei. Versuche zur Herausarbeitung des Wirklichen in der Landschaft ohne methaphysische Stilisierungen; erste Formulierung einer Maltheorie. Ausstellungen in Darmstadt, Braunschweig, Köln, Aachen, Mainz, Baden Baden, Heilbronn, Karlsruhe, Frankfurt.

2005  Neuorientierung, suche nach ernsthafteren Ausdrucksformen mit spezifischen Farbwirkungen. Beschäftigung mit Kunsttheorie, mit klassischer und neuzeitlicher Philosophie, Erkenntnistheorie, Onthologie, Sprachphilosophie, kritischer Theorie.

Christian Eller, 1987 - 200416. Dezember 2004

Tod des Sohnes Christian.

 

 

2000 – 2004  Erfolgreiche Galerieausstellungen mit expressiv-starkfarbigen, großformatigen Landschaftsgemälden in Aachen, Baden-Baden, Mainz, Frankfurt, Aschaffenburg, Koblenz, Bad Soden, Göttingen, Heilbronn u. a.; Arbeit an moderner Figuration, Adaption moderner Mythen (Reihe “Icône”).

1997 – 1999  suche nach eigenen Themen, erste großformatige Landschaftsarbeiten nach früheren Freilichtskizzen und Landschaftsfotografien; Studien in Maltechnologie und Kulturgeschichte.

1993 – 1996  Berufsarbeit als Meisterkopist; Arbeiten nach niederländischen und französischen Meisterwerken des XVII. und XIX. Jahrhunderts, Werkstoffexperimente mit selbst zubereiteten Farben. Intensive Beschäftigung mit Cézanne, über 100 Bilder aus dem Venturi-Katalog kopiert. Regionale Einzelausstellungen, über Galeriekontakt in Vancouver erste Verkäufe nach USA.

1992  Erste regionale Ausstellungen mit Amateur-Künstlergruppen “Freibund” und “Natura Artis Magistra”; Studien in Kunstgeschichte, Architektur, Philosophie.

Ab 1989  Arbeit als Maler im Hauptberuf; Studienarbeiten zu den französischen Impressionisten, intensive Freilichtmalerei.

1983 – 1989  durch die Berufsarbeit als Konstrukteur und Industriedesigner mit Zeichnungen und Entwurfsarbeit beschäftigt.

1981  Heirat, drei Kinder (geboren 1983, 1987 und 1994).

1975 – 1987  Technische Ausbildung als Maschinenbauer (1975), Meisterprüfung im Handwerk (1981), Fachhochschulreife und kaufmännische Ausbildung (1982), Studien in Maschinenbau und Physik (1983 – 1987).

 

1972  erste Ölgemälde und Stahlfederzeichnungen in Tusche.

 

 

1966  Einschulung in ein erstes „Kurzschuljahr“ von nur 6 Monaten Dauer.

 

 

1962

 

 

 

AE

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13. September 2017

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