Frühere Arbeiten

Landschaften, Himmel, Figurationen, Zeichnungen

In der früheren Arbeit von Martin Eller spielten Landschaften eine große Rolle. Über tausend Landschaftsarbeiten auf Leinwand, Holz und Papier entstanden in den Jahren 1989 bis 2006. Mehr als neunhundert Landschaften wurden über den Kunsthandel verkauft. Klicken Sie auf die Bilder.

Himmel

In den Jahren ab 2006 malte Martin Eller zunehmend Himmelsstudien, die nach und nach zum Konzept "das logische Bild" führten. Der Himmel verdrängte 2009 das Landschaftsthema vollständig. Über hundert Himmel in Tempera und Öl auf Leinwand entstanden, von denen die Hälfte über den Kunsthandel verkauft wurden.

Menschen

Der Idee zum "logischen Bild" folgend, wandte sich Martin Eller von November 2010 bis Mai 2012 Genreportraits und Figurationen zu. Die komplexe Konzeption bei den Figurationen, die häufig Jugendliche in Beziehung mit Natur und Umgang mit Kultur zum Inhalt haben, missfiel einigen Galerien, die lieber bei "bewährten Inhalten bleiben" wollten; daher gab es nur wenige Ausstellungen mit diesen Arbeiten.

 

Zeichnungen

Obwohl Martin Eller schon immer viel gezeichnet hat, war lange Zeit die Zeichnung für ihn kein eigenständiges Darstellungsmittel: "Entwürfe und Skizzen zu machen für etwas, was ich mir vorstellen will, ist mir schon seit Kindheit etwas selbstverständliches. ... Ich sah in Zeichnungen schon immer etwas vorläufiges, einen Plan, den es noch auszuführen gilt, einen Entwurf oder eine Notiz zu einer Idee, mehr nicht. Bis heute lösen sich die Zeichnungen selbst der alten Meister für mich nicht wirklich vom Charakter einer technischen Zeichnung, wie ich sie in meinem früheren Beruf zu hunderten anfertigte."

Zeichnungen sind i. d. R. ohne Werkverzeichniseintrag geblieben, nur sehr wenige Zeichnungen tragen die alte, vierstellige WVZ-Nummer (kleiner gleich 1935). Manche neuere Zeichnungen tragen bereits die neue Titelkennzeichnungs- und WVZ-Nummer in Form einer sechstelligen alphanumerischen Zahl, die von einem Computerprogramm generiert wird.

Konventionen

Für die Bildunterschriften (Anzeige: auf die Bilder klicken oder den Mauszeiger auf ein Bild stellen) gilt folgende Konvention:

WVZ Höhe Breite "Titel", Bindemittel/Malgrundträger (Verbleib)

Die Werkverzeichnisnummer ist 3 - 4-stellig, Höhe und Breite 2 oder 3-stellig in cm angegeben, wie z. B. in:

1930 80 100 "Fehlender Fluss", Öl/Temp./Lnwd. (verkauft).

Der oben stehende Auszug aus dem Werkverzeichnis repräsentiert etwa

WVZ
6%

des gesamten Werkverzeichnisses aus 1935 WVZ-Nummern.

Verfügbare Arbeiten

Im Atelier verfügbare frühere Arbeiten finden Sie hier:

AE

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2017-09  Durchgesehen, Bild- u. Textgestaltung überarbeitet, Korrekturen.
2016-06  Durchgesehen, Korrekturen.
2013-08  Erstveröffentlichung.